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Microsoft Windows Server 2012 R2 und Domänencontroller

Der Server 2012 R2 bietet viele Einsatzmöglichkeiten. Der Häufigste wird jeoch sein ihn als Domänencontroller ein zu setzen um die Zugirffsberechtigungen an Arbeitsplatzcomputern in einer Firma zu steuern. Mit Hilfe des Domänencontrollers lassen sich dann auch Einstellungen und Vorlagen an den Computer Zentral verwalten. Kommt ein solcher Einsatz in Frage stellen sich jedoch sehr schnell weitere Beidingen ein. So muss ein Domänennetzwerk also gut durchdacht werden. Unerfahrene Erstversuche sind in Firmen oft fehl am Platz. Doch wo lassen sich diese Erfahrungen erlernen. Die INstallationdateien für Betriebsystem lassen sich oft herunterladen. Auch die INstallation kann oft noch vorgenommern werden. Oder es werden spezielle Testverserionen von Microsoft beantragt und installiert. Doch der Testzeitraum reicht im Alltag nicht um hier in Ruhe testen zu können. Daher sollte man als ersts viel Zeit an einem Stück mit bringen um sich mit einer solchen Umgebung befassen zu können. Selbst wenn die ersten Einrichtungen nach Anleitung Problemlos klappen fangen die Wirkliche Probleme erst an wenn ein Ausfall da ist. Dann fehlt Hintergrundwisse. Daher soll hier die Einrichtung eines kleineren Netzwerkes vorgestellt werden und nach mit entsprechenden Vorüberelegungen zur Einrichtung. Später werden dann Problemszenarien durchgespielt.

Der erste Gedanke zu einem Domänennetzwerk:

  1. Wozu ein Domänennetzwerk:
    Eine Domäne regelt z-B. die IP-Adressvergabe und die Benutzerberechtigungen an jedem Computer. Zwar lässt sich vielen am Arbeitsplatzcomputer selbst auch einstellen, Jedoch ist die manuelle Verwaltung aller oft wichtigen EInstellungen oft schon ab 5 bis 10 Mitarbeitern ein Zeitakt der oft nicht mehr wirtschaftlich erfolgen kann. Besonders nicht wenn dann noch Mails und Sicherungen erstellt werden sollen. Daher macht sich ein Domänencontroller schnell bezahlt.
     
  2. Was genau kann ich mit einem Domänencontoller (DC) verwalten oder steuern:
    Der DC ist in der Lage die Zugriffsberechtigungen auf Dateien von Benutzer Zentral zu steuern. Wenn dieser z.B. auf einen Ordner oder einer Datei nur Lese Zugriff haben soll kann dies zum Teil über den Server gestuert werden indem dieser Benutzer dort zuvor angelegt wurde und dieser z.B: zusätzlich in einer Sicherheitsgruppe hinzugefügt wurde. In den Ordner oder den Dateien lassen sich dann diese Zugriffsberechtigungen für diese Sicherheitsgruppe klar definieren. Ebenso lassen sich diesem Benutzer weitere Eigenschaften oder Anmeldeberechtigungen für jeden Computer festlegen. Ebenso lassen sich z.B: Netzwerlaufwerke diesem Benutzer zuweisen. Netzlaufwerke sind Ordner auf anderen Rechner oder Freigaben im Netzwerk die als Laufwerk im Benutzerprofil angezeigt werden. So lassen sich Dateien und Daten von vorneherein klarer Strukturieren. So können ungewollte Löschungen oder überschreibungen verhindert werden.
    Zudem kommen viele Voreinstellunegn bei Office Anwendungen wir Word und Exel hinzu oder beim Surfen im Internet. SO können Hintergrundbilder, Internetstartseiten, Favoriten,.... für alle, bestimmte Benutzer oder ganze Grupper festgelegt werden- Die Möglichkeiten sind vielfältig.
     
  3. Was sind weitere Vorteile eines Servers
    Ein Server 2012 R2 oder auch deren Vorgängen bieten viel weitere Möglichkeiten. So lassen sich z.B: SharePoints anlegen. Dateifreigaben und Mailverwaltungssysteme mit Kalender, Aufgaben, Kontakten und Notizen zentral verwalten. Mit ShrePoints wird eine Website bereit gestellt über die sich die Arbeit selbst organiseren lässt. Sowohl im Team ,diversen Gruppen oder Standortübergreifende INformationen und Dokumenten. Die Einsatzsczenarien sind sehr vielschichtig. Aber auch mit zusätzlicher Software lassen die Antiviruslösungen an jedem Computer zentral für jeden Computer der Firma verwalten und steuern. Automatische Sicherungen lassen sich viel einfacher und schneller kontrollieren und steuern. Viele dieser Bereiche benötigen jepoch einiges Hintergrundwissen und Erfahrungen. An vieles muss man sich einfachheran trauen, anderes sollte zuvor ordentlich getstest werden. Die Zusatzsfunktionen eines DHCP Server und eines DNS Server erleichtern auf jedenfall die automatische IP Vergabe in dem Firmennetzwerken.

Teil 2: weiter zur Planung Gesamtstruktur -->

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